Ostersaga mit Frau Harke

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Frau Harke an der Harke-Statue in Kamern, gelegen im Elb-havel-Winkel

Am Abend des 8. April 2012, Ostersonntag, hatten der Wirt der Güldenen Pfanne und Kultour Elb-Havel-Winkel e.V. zur Veranstaltung unter dem Motto  „Ostersaga mit Frau Harke – Gaumenfreuden aus der Frau-Harke-Welt und Eiertrudeln“ eingeladen.

Frau Harke, dargestellt von Ans Briesenick, und Erika Kügler boten den Gästen Geschichten und Sagen aus der Welt von Frau Harke. Rund um die Kamernschen Berge zwischen Havel und Elbe unweit von Havelberg im Norden Sachsen-Anhalts sprach und spricht man noch heute von Frau Harke. Die sagenhaften Erzählungen über sie gehen auf eine Zeit zurück, als im Elb-Havel-Winkel noch Stämme der Germanen und Slawen lebten. Frau Harke galt als Beschützerin von Mensch, Natur und Tier. Sie belohnte Fleiß sowie das Gute und bestrafte Faulheit. Die Menschen damals stellten sich Frau Harke als blondhaarige Riesin mit ungeheueren Fähigkeiten und Ausmaßen vor. Ihr Zuhause war eine Höhle am Harkenberg in den Kamernschen Bergen. Allmorgendlich stieg Frau Harke durch den Harkengrund zum Wasser des Schönfelder Sees hinab.

Nach einigen Stationen in Kamern und in den Kamernschen Bergen ging es zurück nach Havelberg in die Güldene Pfanne. Hier stärkten sich die Besucher mit der Germanen-Pfanne und Frau Harke gab noch einige Geschichten aus alten Zeiten zum Besten.

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Frau Harke am 8. April 2012 in der Havelberger Restaurant „Güldenen Pfanne“.

Die Gäste lauschen den Geschichten von Frau Harke.

Die Gäste lauschen den Geschichten von Frau Harke.

Das Frau-Harke-Dorf wird von vielen als Erholungsort geschätzt.

Das Frau-Harke-Dorf wird von vielen als Erholungsort geschätzt.

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