Das Bernsteinzimmer wurde vor 300 Jahren in Havelberg verschenkt

bernsteinAus der Serie Genuss für Geist und Körper

Ein unterhaltsames Menü rund um den Bernstein in der Güldenen Pfanne

Im November 1716 trafen sich der preußische König und der russische Zar in Havelberg. Vor 300 Jahren begann die Geschichte des Bernsteinzimmers in Havelberg.

 

Wir laden am Sonnabend, den 29.10.2016,  ab 18.30 Uhr ein:
Rundgang als Zeitreise durch Havelbergs Geschichte.
Danach Geschichte und Geschichten zum Bernsteinzimmer „In Havelberg verschenkt – in Puschkin geraubt – in Königsberg verschollen“ mit dem Havelberger Historiker Harald-Uwe Bossert.

Wählen sie ein 3- oder 4-Gang-Menü und erfahren Sie zwischen den Gängen alles über Bernstein vom Zimmer, Schmuck bis zu Genüssen aus Bernstein. Das Menü endet mit einem Dessert von Bernstein.

Wählen Sie einen gemütlichen Abend aus den Bausteinen

  • A: Rundgang 5,90 € pro Person,
  • B: Rundgang und Vortrag 9,90 € pro Person
  • C: Fingerfood und ein Getränk vor dem Rundgang 7,90 €
  • D: B+C 14,90 € pro Person
  • E: Vortrag und Tellergericht 19,90 €
  • G: Rundgang, Fingerfood, Vortrag, 3 Gang Menü 39,90 € pro Person
  • H: Rundgang, Fingerfood, Vortrag, 4 Gang Menü 44,90 € pro Person

2016 jährt sich zum 300. Mal die Übergabe des Bernsteinzimmers an Peter den Großen und zum 75 . Mal seine Verschleppung durch deutsche „Kunstoffiziere“.

bernsteinzimmer - 300 jahre - havelbergDas Bernsteinzimmer – die „teuerste Tapete der Welt “
In Havelberg verschenkt – in Puschkin geraubt – in Königsberg verschollen
Der Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. traf sich mit dem russischen Zaren Peter I. im November 1716 in Havelberg zur Unterzeichnung der „Konvention von Havelberg (Antischweden – Koalition). Dabei wurden das Bernsteinzimmer und die königliche Staatsyacht „Die Krone“ dem Zaren als Gastgeschenk überreicht. Der „Soldatenkönig“ erhielt im Gegenzug 200 „Lange Kerls“ aus dem Zarenreich.

Über einen provisorischen Aufenthalt in Petersburg gelangte das „Achte Weltwunder“ 1755 in das Katharinenpalais von Zarskoje Selo. Hier bewunderte auch Otto von Bismarck als preußischer Gesandter und Freund des Zaren Alexander II. dieses außergewöhnliche Kunstwerk .

Im Zweiten Weltkrieg ließen deutsche „Kunstschutzbeauftragte“ das Bernsteinzimmer auf allerhöchsten Befehl ausbauen und nach Königsberg verschleppen. Zum Mythos wurde es, als die Bernsteinpracht in den letzten Kriegstagen verschwand. Bis heute zieht dieses Geheimnis „Schatzjäger“ geradezu magisch an. Über hundert Theorien, manche Quellen sprechen von zweihundert, zum Verbleib diese Kunstwerkes gibt es – alle Aktionen blieben erfolglos.

Im Mai 2003 machten Bundeskanzler Schröder und der russische Staatspräsident Putin die von russischen Künstlern geschaffenen Rekonstruktion des alten Bernsteinzimmers im Katharinenpalast der Öffentlichkeit zugänglich, ein symbolträchtiger und versöhnlicher Akt von hoher politischer Bedeutung. Die deutsche Ruhrgas AG finanzierte 3,5 Millionen Dollar.

Was bleibt, ist der Mythos des alten Bernsteinzimmers. Begeben Sie sich bei uns auf Entdeckungstour in Havelberg.

jetzt Plätze reservieren

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.gueldene-pfanne.de/2016/05/bernsteinzimmer-in-havelberg-verschenkt/

Die Altmark kocht

Zu einer schmackhaften Tradition hat sich das alljährliche Treffen „Die Altmark kocht“ entwickelt. Köche aus der Region stellen neue Ideen zu Speisen und Genüssen vor.  Die 8. Veranstaltung dieser Art fand 2016 im nördlichen Sachsen-Anhalt statt und präsentierte „Genuss von der grünen Wiese“. Der Wirt der Güldenen Pfanne Manfred Hippeli war auch diesmal wieder mit dabei. Beim Schaukochen und Verkosten am 21. März in Salzwedel und am 11. April in Gardelegen gab es als Havelberger Beitrag Forelle geräuchert an Meerrettichröllchen, Schweinerücken im Brotteig oder Vegan Nüsse im Brotteig.

die Altmark kocht

2014 – Die Altmark kocht

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.gueldene-pfanne.de/2016/04/die-altmark-kocht/

So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit

Am 11. Dezember 2015 öffnete sich ein Türchen des Havelberger Adventskalenders – an diesem Tag in der „Güldenen Pfanne“ in der Lehmkuhle. Manfred Bossert als Märchenerzähler und der Wirt Manfred Hippeli hatten für die vielen kleinen und großen Besucher wieder eine Geschichte mit dem Hund „Mister Knister“ vorbereitet. Es wurde über den russischen Zaren erzählt und wie in Rußland die Bäume geschmückt werden. Was wird dort Feines gebacken? Die Zuhörer erfuhren etwas über „Zuckermännel“. Beim gemeinsamen Weihnachtsliedersingen mit Organisator Bernhard Maslow und Christina Blume (Akkordeon) sowie leckeren Kostproben aus der Pfannen-Küche verging die Zeit wie im Fluge. Sicher wird auch 2016 wieder ein Adventskalendertürchen in der Lehmkuhle aufgehen …

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.gueldene-pfanne.de/2015/12/so-viel-heimlichkeit-in-der-weihnachtszeit/

Die Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion

2015 fand die erste Bundesgartenschau in einem ländlichen Raum statt. Die Bundesgartenschau zeigte entlang der Havel von Dom zu Dom ihr farbenprächtiges Pflanzenband. Der Film zu BUGA stellt Ihnen unsere schöne Havelregion vor.

Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow/Stölln sowie die Hansestadt Havelberg freuen sich auf Ihren Besuch. Erleben Sie ab 2016 die bleibenden Pflanzungen und baulichen Veränderungen an den fünf BUGA-Standorten im jahreszeitlichen Wandel. Es gibt immer noch viel zu entdecken.

 

 

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.gueldene-pfanne.de/2015/10/die-bundesgartenschau-2015-in-der-havelregion/

Ältere Beiträge «